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News:



Tagung 7. / 8. 4. 2016.
Tagungsort: Bernhard Pfau-Bau der Hochschule Niederrhein / Krefeld

Zwischen Rhein-Ruhr und Maas. Pionierland der Industrie. Werkstatt der Industriekultur III. Krefeld und das niederrheinische Industriegebiet

Anmeldung: Tel: +49 241 80 95235 ilga@caad.arch.rwth-aachen

Erster Tag

9.00 Ankommen – Kaffee – Anmeldung

Karin Meincke. Bürgermeisterin Stadt Krefeld

Begrüßung

Olaf Richter / Stadtarchiv Krefeld
Landschaften der Protoindustrialisierung in Westdeutschland: Krefeld

Christoph Dautermann / Museum Burg Linn - Krefeld Bauten des Verlagssystems in Krefeld: Verleger und Weber

Kaffeepause

Angelika Rösner / Hochschule Niederrhein
Textilkultur in Krefeld: Werkbund-Museum, Johannes Itten und Georg Muche

Christiane Lange
Die Seidenindustrie als Auftraggeber für Avantgarde-Architektur: Mies van der Rohe, Egon Eiermann, Bernhard Pfau

Daniel Lohmann / RWTH Aachen Norbert Hanenberg / RWTH Aachen
Neue Erkenntnisse zur Baugeschichte der Verseidag-Bauten und Probleme ihrer Erhaltung

13.00 Mittagspause

14.00
Andrea Pufke / LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland
Die Häfen in Neuss und Krefeld-Uerdingen. Historische Bedeutung – aktuelle Erhaltungsprobleme

Christoph Hölters / Beigeordneter Planung, Bau, Umwelt, Verkehr Stadt Neuss Revitalisierung Neusser Hafen

Martin Linne / Beigeordneter Planung, Bau und Gebäudemanagement Stadt Krefeld
Krefeld-Uerdinger. Bauten im Hafen – Chancen und Grenzen

Diskussion: Industriekultur am Niederrhein Moderation: Jürgen Keimer

Zweiter Tag

9.00 Ankommen – Kaffee – Begrüßung

Ulrich Naumann / Köln
Eisenbahnlandschaft niederrheinisches Industriegebiet

Claus Weber / LVR-Amt für Bodendenkmalpflege im Rheinland
Kanalbauten zur Verbindung von Rhein und Nordsee. Projekte und Resultate: Fossa Eugeniana / Nordkanal / Rhein-Maas-Kanal

Kaffeepause

Stefanie von de Kerkhof
Pioniere vom Niederrhein in Textil-, Maschinenbau- und Chemieindustrie

Hans Schürings / Mönchengladbach
Bauten der Textilindustrie im niederrheinischen Industriegebiet

Stefan Strauß / Strauß & Fischer Historische Bauwerke Krefeld
Krefeld: Außer Samt und Seide auch Eisen und Stahl

13.00 Mittagspause

14.00 Ernst Grigat / CHEMPARK Krefeld-Uerdingen
Vom Farbenwerk „Dr. E. ter Meer&Cie.“ zum Uerdinger CHEMPARK. Industriegeschichte ist Stadtgeschichte

Henry Beierlorzer (Urbane Nachbarschaft Samtweberei gGmbH, Krefeld)
Impulse für gutes Zusammenleben im Viertel – Neue Aufgaben für die Alte Samtweberei / Krefeld

Peter Jahnen / Aachen
Stahlwerke Becker in Willich als Konversionsbeispiel in der Montanindustrie

Diskussion
Privates Engagement in die Industriedenkmalpflege am Niederrhein mit: Schleiff Denkmalentwicklung Erkelenz Christian Paschertz, W. Paschertz Grundstücks GmbH Reiner Leendertz Grundstücksgesellschaft Girmesgath GmbH & Co.KG
Moderation: Jürgen Keimer

Veranstalter
• RWTH Aachen • LVR – Amt für Denkmalpflege im Rheinland • Institut. Industrie – Kultur – Geschichte – Landschaft




Via Industrialis

Einweihung einer Infostele

23. 01. 2016, 11.00 Uhr
Deutz-Mülheimer-Straße 22a

Eines der interessantesten und nach dem Umbau auch schönsten Denkmäler der Industrie- und Verkehrsgeschichte Kölns ist die Postverladehalle des ehemaligen Postamtes Deutz an der Deutz-Mülheimer-Straße. Hier vereinigen sich in einem Objekt Aspekte der Verkehrsgeschichte von Eisenbahn und Post, der Ortsgeschichte von Köln und Deutz und in der Hallenausbildung Bedeutungsaspekte er Architektur- und Konstruktionsgeschichte . Geschichte und Bedeutung des Bauwerks sollen durch Aufstellung einer Informations-Stele gewürdigt werden. Diese Stele ist unter dem Label „Via Industrialis“ Teil eines Präsentationskonzeptes zur Industrie- und Verkehrsgeschichte der Stadt Köln.

Zur Einweihung der Stele:

Kurzansprachen

Frank Kirschbaum Design-Post Köln

Prof. Dr. Walter Buschmann Rheinische Industriekultur e.V.

Kölschumtrunk


Via Industrialis

Einweihung einer Infostele

23. 01. 2016, 11.00 Uhr
Deutz-Mülheimer-Straße 22a

Eines der interessantesten und nach dem Umbau auch schönsten Denkmäler der Industrie- und Verkehrsgeschichte Kölns ist die Postverladehalle des ehemaligen Postamtes Deutz an der Deutz-Mülheimer-Straße. Hier vereinigen sich in einem Objekt Aspekte der Verkehrsgeschichte von Eisenbahn und Post, der Ortsgeschichte von Köln und Deutz und in der Hallenausbildung Bedeutungsaspekte er Architektur- und Konstruktionsgeschichte . Geschichte und Bedeutung des Bauwerks sollen durch Aufstellung einer Informations-Stele gewürdigt werden. Diese Stele ist unter dem Label „Via Industrialis“ Teil eines Präsentationskonzeptes zur Industrie- und Verkehrsgeschichte der Stadt Köln.

Zur Einweihung der Stele:

Kurzansprachen

Frank Kirschbaum Design-Post Köln

Prof. Dr. Walter Buschmann Rheinische Industriekultur e.V.

Kölschumtrunk



Via Industrialis
Einweihung einer Infostele

12. 12. 2015, 11.00 Uhr
Belvederestraße 147 Köln-Müngersdorf

Ein hochbedeutendes Denkmäler des Eisenbahnzeitalters in Deutschland befindet sich mit dem Bahnhof Belvedere in Köln- Müngersdorf. 1839 erbaut ist es das älteste erhaltene Empfangsgebäude in Deutschland und weitgehend im Originalzustand erhalten. Beeinflusst durch Karl Friedrich Schinkel, ist das Bahnhofsgebäude auch ein bedeutendes Zeugnis des Klassizismus im Rheinland. Mit einer Informations-Stele als Teil der Kölner Via Industrialis soll das Bauwerk angemessen gewürdigt werden. Einweihung der Stele:
Kurzansprachen
Horst Nettesheim
CDU-Fraktion
Bezirksvertretung Köln-Lindenthal
Prof. Dr. Walter Buschmann
Rheinische Industriekultur e.V.
Kölschumtrunk




Via Industrialis

Die erste Stele der Via Industrialis am Objekt "Schwarze Bahn" in Köln-Sülz, Röhndorfer Straße, Ecke Gürtel wurde Mitte März eingeweiht. Zeitgleich wurde die Webseite zur Via Industrialis unter: www.via-industrialis.de veröffentlicht. Weitere Stelen werden 2015 vor der DesignPost an der Deutz-Mülheimer-Straße und vor dem Bahnhof Belvedere in Köln-Müngersdorf aufgestellt.

mehr News rund um Köln und Rheinland siehe
> www.industrie-kultur.de
Veranstaltungen:
12. 09. / 13. 09.
Tag des offenen Denkmals 2015

Unter dem Motto "Handwerk, Technik, Industrie" gibt es im Rheinland am 12. und 13. 9. eine Vielzahl von Veranstaltungen mit industriekulturellem Hintergrund. Die Programm können den Webseiten der Städte und Kommunen und der zentralen Webseite des "Deutschen Nationalkommitees für Denkmalschutz" entnommen werden.
Der Förderverein "Rheinische Industriekultur e.V." bietet in Köln vier Veranstaltungen an:

12.09.

11.00 DESIGN POST, Deutz-Mülheimer-Strasse 22a. Führung zur Eisenbahn- und Postgeschichte und Erläuterung der konstruktionsgeschichtlichen Bedeutung der Dreigelenkbogenhalle von 1913. Prof. Dr. Walter Buschmann

14.00 Blei-/Zinkweiß- und Mennigefabrik Lindgens, Deutz-Mülheimer-Strasse 165 Führung durch die umgenutzten Hallen des 1851/52 gegründeten Unternehmens. Erläuterung der Nutzungen durch das Hotel The New Yorker. Gezeigt werden: Harbour Club, Dock One, Grillgeräteverkauf Santos. Präsentation durch: Prof. Dr. Walter Buschmann / Fritz Hamacher (Projektentwickler) / Johannes J. Adams (CEO des Hotels The New Yorker) Treffpunkt: Deutz-Mülheimer-Strasse 204 vor dem Hotel The New Yorker

16.00 Uhr Gasmotorenfabrik Deutz, Deutz-Mülheimer-Strasse 147-149 Rundgang durch die Gebäude der 1864 gegründeten und 1869 an diesen Standort nach Deutz verlagerten ersten Motorenfabrik der Welt. Führung und Erläuterung zur Geschichte der Fabrik und des Nutzungskonzepts durch: Prof. Dr. Walter Buschmann und das Künstlerduo "raum 13. Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste" Anja Kolacek und Marc Leßle

13. 9.
15.00 und 17.00 Uhr Industriekultur in Dellbrück. Fahrradexkursion mit Dr. Alexander Kierdorf zum Straßenbahndepot Thielenbruch und Fabriken in dem noch ländlich-idyllischen Vorort Dellbrück. Treffpunkt: Bistro im Leskanpark, Waltherstr. 49-51




09. 05.
Die Hallen Kalk auf dem Prüfstand - Zeit für Szenarien

„Der angeordnete Abriss der Halle Kalk wird ausgesetzt. Ziel dieses Moratoriums ist die Überprüfung von Alternativen zum Abriss...“ lautet der einstimmige Beschluss des Kulturausschusses vom 24. April. Gemeint sind die Hallen 76 und 77 am Ottmar-Pohl-Platz, beide denkmalgeschützte Bauten, teilweise offensichtlich mit erheblichen Bauschäden. Der Aufschub gibt Raum, Optionen einer nachhaltigen Rettung und Nutzung dieser wichtigen Denkmäler der Industriekultur in Kalk zu diskutieren. Das Haus der Architektur Köln macht hierzu einen ersten Aufschlag.

Prof. Dr. Walter Buschmann, Vorsitzender des Vereins Rheinische Industriekultur, wird als Einstieg erneut die industriekulturelle Bedeutung der Hallen erläutern. Diskutiert werden sollen dann der Standort mit seinen Nutzungs- und Entwicklungspotenzialen, Szenarien und Ideen aus dem Stadtteil, Umnutzungsbeispiele von historischen Industriehallen anderorts, und nicht zuletzt auch ökonomische Fragen, angesichts des enormen Instandsetzungsbedarfes der Baustruktur.

Bei der Diskussion über Erhaltungs- und Nutzungsperspektiven werden anwesend sein: Stiftung Ludwig, Schauspiel Köln, Bürgerinitiative Hallen Kalk, freie Kunstszene und ein mit der Erhaltung von Industriebauten in Köln vertrauter Projektentwickler

Moderation: Prof. Christl Drey Dienstag, 09.06.2015 | 19:00 Uhr | Haus der Architektur Köln, Josef-Haubrich-Hof, 50676 Köln | Veranstalter: Haus der Architektur Köln in der Reihe „Jeden Dienstag 19 Uhr - eine Stunde Baukultur“ | Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich |




> Archiv

mehr Veranstaltungen siehe
> www.industriekultur-nrw.de